Das Universitätsklinikum Ulm steht mit seinen Mitarbeitenden für eine moderne Patientenversorgung mit hoher Qualität, Spitzenforschung und eine auf die Zukunft ausgerichtete medizinische Lehre sowie Ausbildung in attraktiven Berufsfeldern. Voraussetzungen dafür sind qualifizierte und engagierte Mitarbeitende.
In unserer Klinik für Nuklearmedizin (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. A. Beer) des Universitätsklinikums Ulm ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Position zu besetzen:
Assistenzärztliches Personal (w/m/d).
Bewerbung bis: 23.07.2026
Beschäftigungsart: Vollzeit/Teilzeit
Vertragsart: Befristet
Die Klinik für Nuklearmedizin versorgt das Universitätsklinikum Ulm und die angeschlossenen Krankenhäuser mit dem gesamten Leistungsspektrum der Diagnostik und Therapie mit offenen radioaktiven Arzneimitteln. Die Klinik verfügt über ein PET/CT (aktuell Installation Biograph Vision 600), SPECT/CT und drei weitere Gammakamerasysteme, sowie ein Kleintier-PET. Ein PET/MR der neuesten Generation (Biograph One mit TOF Technologie) wird in Kooperation mit der Klinik für Radiologie als Core Facility betrieben. Die Radiopharmazie ist mit einem Zyklotron und radiopharmazeutischen GMP-Laboren ausgestattet für die Produktion einer Vielzahl von Radiopharmaka. Auf unserer renovierten Therapiestation führen wir alle gängigen Therapien mit offenen Radionukliden durch, insbesondere die Radiojodtherapie und PRRT sowie PSMA RLT.
Die Klinik für Nuklearmedizin bildet zusammen mit der Klinik für Radiologie (Direktor Prof. Dr. Meinrad Beer) das Zentrum für Bildgebung der Universitätsklinik Ulm. Es finden regelmäßige Rotationen der nuklearmedizinischen und radiologischen Weiterbildungsassistenten im Bereich Schnittbildgebung und Hybridbildgebung statt.
In Wissenschaft und Lehre liegen unsere Schwerpunkte in der multiparametrischen molekularen Bildgebung insbesondere in der Onkologie und Neurologie. Die Arbeitsgruppe Medizinphysik (Prof. G. Glatting) besitzt national und international ausgewiesene Expertise. Wir arbeiten eng mit der Core Facility Kleintierbildgebung zusammen und sind an mehreren Forschungsverbünden erfolgreich beteiligt, wie dem BFTR geförderten Verbundprojekt QuE-MRT oder an den Nationalen Zentren für Tumorerkrankungen NCT (NCT SW).
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