Uhrmacher sind Fachkräfte, die sich mit der Reparatur und Wartung von Uhren befassen. Sie arbeiten in der Regel in Uhrengeschäften oder Werkstätten und sind für die Instandhaltung und Reparatur von mechanischen und elektronischen Uhren zuständig.
Um Uhrmacher zu werden, ist eine Ausbildung zum Uhrmacher erforderlich. Diese dauert in der Regel drei Jahre und findet an einer Berufsschule statt. Während der Ausbildung lernen die angehenden Uhrmacher alles über den Aufbau und die Funktionsweise von Uhren sowie über die verschiedenen Reparaturtechniken.
Nach bestandener Abschlussprüfung können Uhrmacher in Uhrengeschäften oder Werkstätten arbeiten. Mit zunehmender Berufserfahrung können sie sich auf bestimmte Bereiche spezialisieren, z.B. auf die Reparatur von antiken Uhren oder auf die Wartung von elektronischen Uhren.
Das Gehalt eines Uhrmachers variiert je nach Berufserfahrung, Qualifikation und Region. In der Regel liegt das Einstiegsgehalt bei etwa 2.500 Euro brutto pro Monat. Mit zunehmender Berufserfahrung kann das Gehalt auf bis zu 4.000 Euro brutto pro Monat steigen.
Die Gehälter von Uhrmachern variieren auch je nach Region. In den folgenden Bundesländern verdienen Uhrmacher im Durchschnitt am meisten:
In den folgenden Bundesländern verdienen Uhrmacher im Durchschnitt am wenigsten: