Die Fachklinik Gaißach ist eine Rehabilitationsklinik für chronische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter mit den Schwerpunkten Atemwegserkrankungen (z.B. Asthma bronchiale, cystische Fibrose), Adipositas, ADHS, Neurodermitis, Diabetes mellitus, endokrinologische Erkrankungen, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Zöliakie, Psychosomatik und orthopädische Erkrankungen. Zudem werden bei Indikation begleitende Erwachsene medizinisch behandelt und betreut.
Die Fachklinik ist akademisches Lehrkrankenhaus der TU München, Asthma- und Neurodermitis-Akademie, Diabeteszentrum DDG und nach systemQM REHA 2.0 zertifiziert.
Die Fachklinik Gaißach liegt 2 km südlich von Bad Tölz in idyllischer Lage im Voralpengebiet und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln von München (BRB) gut zu erreichen. Sie verfügt derzeit über 254 Betten für Rehabilitanden, Rehabilitandinnen und Begleitpersonen.
Wir bieten an unserer Fachklinik Gaißach zum1.9.2026 an
Die Berufsausbildung besteht aus praktischen Einsätzen in der Fachklinik und dem regelmäßigen Besuch der Berufsschule in Wolfratshausen, bei dem die theoretischen Inhalte des Berufs vermittelt werden.
Als Kauffrau oder Kaufmann für Büromanagement (m/w/d) organisiert und bearbeitet bürowirtschaftliche Aufgaben, Schwerpunkte während der Ausbildung liegen in der öffentlichen Finanzwirtschaft sowie Assistenz und Sekretariat / Rezeption.
Hierzu gehören: Finanzbuchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung, Controlling, Haushalts- und Kassenwesen, Sekretariatsführung, Terminkoordination und Korrespondenzbearbeitung und Personalsachbearbeitung.
Während der praktischen Ausbildung werden Sie durch geschulte Ausbildende angeleitet.
Beschäftigte in unseren Kliniken müssen gegen Masern geimpft oder immun sein, sofern sie nach 1970 geboren sind (§ 20 Abs. 8 IfSG).
Die Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd mit ihrer Klinikgruppe fördert die Gleichstellung aller Beschäftigten und begrüßt Bewerbungen aller Personen, unabhängig von deren Herkunft, Religion, Alter, sexueller Orientierung, Geschlecht oder bestehender Behinderung. Bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden schwerbehinderte Bewerbende bevorzugt berücksichtigt.